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Ich schau dich an,
aber Ich sehe dich nicht.
Ich blicke in deine Augen,
aber ich erkenne sie nicht.
Ich versinke in deinen Augen. Wie so oft zuvor und wie noch in tausend Jahren.
Ich lese in deiner Seele was einmal war, was hätte sein können und was niemals war.
Ich sehe einen Menschen, so anders und doch so gewöhnlich.
Tausendmal hab ich an dich gedacht.
Tausendmal hab ich dich geliebt.
Tausendmal warst du mir egal.
Ich hab deine Freundschaft gewonnen und doch hab ich dich verloren.
Wir sind einen Weg gegangen. Gemeinsam.
Fernab der Pfade der Freundschaft, Fernab der Pfade der Liebe.
Welchen Weg sind wir gegangen?
Welchen Weg gehen wir?
Bis heute erkenne ich ihn nicht.
Ich habe so oft versucht zu erkennen wohin er mich führt.
Ich versuchte zu sehen welche Windungen er nimmt.
Niemals hatte ich recht.
Niemals werde ich recht haben.
Und doch. Und doch bedeutet mir dieser Weg alles.
Jetzt und auf Immer.
Wir sind besonders!
Liebe und doch keine Liebe, Freundschaft und doch keine Freundschaft.
Was ist zwischen uns?
Ich muss zugeben, dass ich mich mal wieder auf Deviantarts verloren habe. Das sind ein paar der Bilder die ich einfach rumzeigen muss.

Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse. Friedrich Nietzsche
Du spürst nichts.
Zumindest sagst du dir das jede Sekunde, jede Minute und jede Stunde.
Du willst nichts spüren.
Du möchtest stark sein. Stärker als der unwürdige Rest.
Aber bist du es?
In dir regiert die Leere.
In dir regiert der Schmerz.
In dir regiert die Trauer.
In dir regiert die Liebe.
Dein Denken kreist immer und immer wieder um das Eine.
Die Eine!
Du fragst dich wie es passieren konnte.
Was hast du falsch gemacht?
Du, der du doch so stark und unnahbar bist.
Du, der du doch dachtest, daß du alles kannst.
Du, der doch soviel Standhafter bist als der Rest.
Alles Lüge?
Du bist Unsicher.
Deine Maske bröckelt, aber du willst es nicht glauben.
Deine Maske bröckelt, aber du willst es nicht sehen.
Deine Maske bröckelt, aber du willst es nicht fühlen.
Wie kann das sein?
Du wartest.
Du wartest jede Sekunde.
Worauf wartest du?
Auf ein Wunder? Auf Gottes Wort? Auf einen Fingerzeig?
Du gestehst dir nicht ein worauf du wartest.
Denn du wartest auf Sie!
Du redest mit ihr.
Schmerz, Trauer und Einsamkeit sind verschwunden.
Du lachst. Du willst die Welt umarmen.
Du bist glücklich.
Bist du es wirklich?
Schritt für Schritt bin ich gegangen.
Immer auf der Suche nach mir selbst.
Ist nicht jeder immer auf der Suche?
Alles im Leben ist im fluss. Jeder Augenblick bedeutet Veränderung.
Man treibt von Tag zu Tag.
Hofft sich selbst zu finden.
Hofft Anerkennung zu finden.
Hofft Freundschaft zu finden.
Hofft seine Liebe zu finden.
Manchmal findet man eine Insel.
Selten, aber es kommt doch vor.
Man findet sich selbst.
Man Findet einen Menschen.
Man findet sie.
So glaubt man.
Meist ist alles nur ein Traum.
Kurz und so vergänglich wie eine Licht im Wind.
Die Flamme, die genährt wird zerstört sich selbst mit jeder Sekunde.
Und doch ist es so wunderschön, wie es vergänglich ist.
Die Reise ist unendlich.
Manchmal entdeckt man einen Menschen.
Man sieht sie. Man bewundert sie.
Man möchte sie für immer festhalten.
Ihr Lächeln niemals vergessen, ihr Lachen hören.
Sekunde um Sekunde, Tag um Tag, Jahr um Jahr.
Man versucht den Platz einzunehmen, der in ihren Träumen geschaffen wurde.
Versucht die Ideale zu erfüllen. Versucht der Richtige zu sein.
Man scheint nicht der Traum zu sein, dem sie immer hinterherjagte.
Der Traum, den sie sich ausmalte.
Und doch versucht man es. Versucht sie festzuhalten.
Läßt sich einfangen von ihrem Lachen,
ihren Launen und ihrer Geschichte.
Man vergißt die Welt.
Man vergißt die Leute die einem erzählen was richtig und was falsch ist.
Es wird egal.
Weggeweht von dem Sturm der einen zu immer neuen Torheiten treibt.
Es zählt nurnoch die eine.
Man beginnt hinter die Maske zu blicken.
Man blickt in die Unendlichkeit.
